Japanische Kreuzer

Japanische Kreuzer neigen dazu, mit wenig Kanonen in langsam drehenden Türmen zu fahren, besitzen aber eine exzellente Manövrierbarkeit und sehr gute Tarnwerte.

Praktisch jeder Japanische Kreuzer ist mit Torpedowerfern ausgestattet, die eng an die ihrer Zerstörer-Cousins angelehnt sind. Auf höheren Stufen sind die Werfer meist im hinteren Bereich angebracht.

Lass’ Dich also nicht überraschen, wenn ein Japanischer Kreuzer anfängt, aus dem Gefecht zu fliehen – er könnte einige Torpedos in Deine Richtung abgefeuert haben.

Besonderheiten

Ab Stufe V – der „Furutaka“ – und aufwärts feuern die Kreuzer mit zielgenauen, mächtigen Kanonen, die zwar nicht die schnellsten sind, dafür aber vernünftige Geschossbahnen nutzen und mit einer gewissen Verlässlichkeit durchdringen sie die gegnerische Panzerung oder verursachen Brände.

Unter allen Kreuzern haben die japanischen Hochexplosivgeschosse die größte Chance in World of Warships, ihre Ziele in Brand zu setzen.

Die Flugabwehr reicht aus um sich selbst zu verteidigen, verbündete Schiffe sind allerdings nur schwer mit ihr ebenfalls zu beschützen.

 

Die „Zao“ auf Stufe 10 ist die Krönung der Japanischen Erwartungen an ihre Kreuzer: Weil sie schwer zu entdecken ist, schlägt sie zuerst und hart zu.

Sie ist in der Lage feindliche Schiffe zu überraschen wenn sie ihr zu nahe kommen und ist in jeder Situation ein hocheffektiver Gegner auf See.

 

Liste der Japanischen Kreuzer

Stufe

Schiff

Bewaffnung

Information

X

3x3 310 mm/50 Typ 0

Torp: 4x4 Typ 93 Mod3

(Spezialschiff) Das schnelle Schiff hatte als Hauptbatterie eine 310-mm-Artillerie und sollte Jagd auf gegnerische schwere Kreuzer (Projekt B-65) machen. Diese Version des Entwurfs war zudem mit einer Torpedobewaffnung ausgestattet.

X

4x3 203 mm/50 Typ 18

Torp: 4x4 Typ 93 Mod3

Ein in allen Belangen sehr leistungsstarker Kreuzer. Verglichen mit den vorhergehenden Klassen schwerer Kreuzer hatte die Zaō mehr Hauptbatterie- und Fla-Geschütze, eine dickere Panzerung und verstärkte Torpedobewaffnung.

X

4×1 140 mm

Torp: 10×4 610 mm

(Spezialschiff) Kitakami ist ein ungewöhnlicher Kreuzer, dessen Hauptbewaffnung aus 5 Vierfach-Torpedowerfern auf jeder Seite besteht. ... Diese Torpedos können mit einer Geschwindigkeit von 57 Knoten bis zu 15 km zurücklegen und bis zu 15.633 Schaden verursachen.

IX

3x3 310 mm/50 Typ 0

(Premiumschiff) Ein leistungsstarkes Hochgeschwindigkeitsschiff (Projekt B-65), das entwickelt wurde, um amerikanische schwere Kreuzer zu zerstören und die große Kreuzer der Alaska-Klasse zu bekämpfen. Einige Designlösungen wurden von Schlachtschiffen der Yamato-Klasse übernommen. Sie war mit neun 310-mm-Geschützen bewaffnet und hatte eine gute Anti-Torpedoverteidigung.

IX

5x2 203 mm/50 Typ 3
Torp: 4x4 Typ 93 Mod. 2

Eine Weiterentwicklung der Schiffe der Mogami-Klasse. Die Ibuki behielt die mächtige Artillerie- und Torpedobewaffnung ihrer Vorgänger, bekam aber eine verbesserte Panzerung und ein verstärktes Flugabwehrsystem.

VIII

5x2 203 mm/50 Typ 3
Torp: 4x4 Typ 90 Mod. 1

(Premiumnschiff) Aus der Myōkō-Kreuzer-Klasse entwickelt. Bei der Indienststellung war die Atago einer der schlagkräftigsten schweren Kreuzer der Welt. das Schiff übertraf alle Kreuzer der Rivalen Japans in puncto Geschwindigkeit. Zu Ihrer Zeit war die Atago gut gepanzert und hatte eine effiziente Fla-Bewaffnung, sowie starke Artillerie und Torpedos.

VIII

5x2 203 mm/50 Typ 3
alt. 5x3 155 mm/60 Typ 3
Torp: 4x4 Typ 90 Mod. 1

Die Mogami wurde als leichter Kreuzer gebaut, dessen Kenndaten die der Gegenstücke dieser Zeit bei weitem übertraf. Sie hatte eine gute Panzerung, schlagkräftige Artillerie und Torpedobewaffnung. Wie ursprünglich geplant, wurde sie im Laufe ihrer Dienstzeit zum schweren Kreuzer umgebaut.

VII

5x2 203 mm/50 Typ 3
Torp: 2x3 Typ 8 Mod. 2

Der erste japanische Kreuzer, der nach Inkrafttreten des Washingtoner Flottenvertrags von 1922 gebaut wurde. Anders als ausländische Vertragskreuzer war die Panzerung der Myōkō stark genug, um Artillerieangriffen von Schiffen desselben Typs zu widerstehen. Eines der Merkmale des Projekts war der gut entwickelte Torpedoschutz. Nach einer Reihe von Modernisierungen erhielten die Kreuzer dieser Klasse erheblich verbesserte Fla- und Torpedobewaffnung

VI

3x2 203 mm/50 Typ 3
Torp: 2x4 Typ 8 Mod. 2

Stellte eine Weiterentwicklung der Furutaka dar, mit den Hauptbatteriegeschützen in Zwillingstürmen, um eine höhere Geschützreichweite zu erreichen. Sie überflügelte ihren Vorgänger bei der Stärke der Torpedobewaffnung und der Flugabwehrfähigkeit.

V

3x2 152 mm/50 Typ 41

(Premiumschiff) Einer der leichten Kreuzer der Agano-Klasse, der neuen Schiffsgeneration, die als Ersatz für die in den 1920ern gebauten Kreuzer konzipiert wurde. Sie war relativ klein, schnell und trug eine gewaltige Torpedobewaffnung.

V

6x1 200 mm/50 Typ 3
alt. 203 mm/50 Typ 3
Torp: 2x3 Typ 8 Mod. 2

Ein leistungsstarker Aufklärungskreuzer, der Aufklärungsoperationen ausführen sollte und daneben Schlachtschiffflotten vor gegnerischen leichten Marineverbänden schützen sollte. Das Hauptunterscheidungsmerkmal der Furutaka zu ihren Vorgängern war eine verbesserte Artilleriebewaffnung mit einer pyramidenartigen Anordnung der Turmaufbauten.

IV

5x1 140 mm/50 Typ 3
Torp: 2x3 Typ 8 Mod. 2

(Spezialschiff zur Closed Alpha) Ein weiterführendes Projekt der Kreuzer der Tenryū-Klasse. Die Verdrängung der Schiffe übertraf die ihrer Vorgänger, wodurch die Artilleriebewaffnung verstärkt und ein leistungsfähigerer Antrieb eingebaut werden konnte. Der Kreuzer übertraf in seiner Projektierungsphase nicht nur alle existierenden Rivalen in Punkte Geschwindigkeit, sondern auch viele Zerstörer.

IV

140 mm/50 Typ 3
Torp: 4x2 Typ 6

Ein leichter Mehrzweckkreuzer, der als Aufklärer und Zerstörerführer fungieren konnte. Verglichen mit der vorangegangenen Klasse hatte die Kuma mehr Verdrängung, verstärkte Bewaffnung und eine höhere Geschwindigkeit. Sie behielt die schwache Flugabwehr, die typisch für japanische Kreuzer früherer Zeiträume war.

IV

2x2 140 mm/50 Typ 3
Torp: 2x2 Typ 8

(Premiumschiff) Ein leichter Versuchskreuzer, der aus der Idee heraus entstand, ein schnelles Kriegsschiff mit der bestmöglichen Bewaffnung bei minimalem Tiefgang zu bauen. Sie war das erste Schiff in der Kaiserlich Japanischen Marine mit 610-mm-Torpoedowerfern. Am Ende ihrer Dienstzeit wurde die Yūbari mit zahlreichen Fla-Geschützen ausgestattet.

Text

III

2x2 140 mm/50 Typ 3
Torp: 2x2 Typ 44 Mod. 2

(Premiumschiff) Ein Ausbildungskreuzer besonderer Bauweise mit geringem Panzerschutz und recht geringer Geschwindigkeit. Trotz ihrer bescheidenen Ausmaße trugt sie Flugzeugausrüstung und Torpedobewaffnung. Die Hauptgeschütze des Kreuzers wurden durch Mehrzweckgeschütze und automatische Fla-Geschütze verstärkt.

III

4x1 140 mm/50 Typ 3
Torp: 2x3 Typ 44 Mod. 2

Die Tenryū war ein leichter Hochgeschwindigkeitskreuzer, der als Zerstörer-Flottillenführer dienen sollte. Sie war auf knapp bemessene, aber schnellfeuernde Artillerie angewiesen. Das Schiff trug auch eine ausreichend starke Torpedobewaffnung. Die Tenryū war das erste Schiff der Kaiserlich Japanischen Marine, das mit Drillingstorpedowerfern ausgestattet wurde.

II

4x1 152 mm/45 Typ 41

Entwickelt als Teil des Programms, eine „Hochgeschwindigkeitsflotte“ mithilfe der neuesten Technologien der damaligen Zeit zu erstellen. Sie war der erste leichte Kreuzer Japans und einer der ersten weltweit, der mit einem Turbinenantrieb ausgestattet werden sollte. Das Schiff trug eine anständige Bewaffnung und hatte eine für damalige Verhältnisse hohe Geschwindigkeit.

I

T2x2 120 mm/45 Typ 10

Ein leichtes Patrouillen-Kanonenboot, das für den Einsatz in Küstennähe konzipiert wurde. Sie war für ihre Größe gut bewaffnet und besaß eine vernünftige Flugabwehrbewaffnung. Sie verfügte über keine gute Panzerung und war nicht besonders schnell.