U-Boot-Test

World of Warships News
 In Kürze wird ein neuer Test der U-Boote in World of Warships gestartet. Beteiligt euch und seht euch die Änderungen am Schiffstyp und den Mechanik.

Seit ihrer offiziellen Ankündigung im August 2019 haben die U-Boote einen langen Weg hinter sich gebracht — es gab einen geschlossenen Betatest und in den Updates 0.9.4–0.9.5 sogar spezielle U-Bootgefechte.Für den neuen Test haben wir die Mechanik der Sonarpings überarbeitet, U-Bootabwehrmaßnahmen für Schlachtschiffe und schwere Kreuzer hinzugefügt und weitere Verbesserungen vorgenommen. Wir möchten euch hiermit einladen, euch an der neuen U-Boot-Testphase zu beteiligen.

Ihr könnt den Client jetzt gleich installieren. Meldet euch mit euren Kontodaten vom Live-Server an, um den Test zu betreten. Ihr braucht nicht auf eine E-Mail mit Anmeldedaten zu warten. An dem Test kann jeder teilnehmen. Wenn ihr den Client schon im Voraus installiert, habt ihr genug Zeit, euch auf den Test vorzubereiten. Bitte befolgt zur Installation des Clients die nachfolgende einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung.

  1. Wählt im Wargaming Game Center den Reiter „World of Warships“ aus.
  2. Öffnet das Menü „Spieleinstellungen“ und wählt „Zusätzliche Instanz des Spiels installieren“ aus.
  3. Wählt in der oberen linken Fensterecke „Region: TST“ aus und beginnt den Installationsprozess, indem ihr einen Installationsordner angebt.
Testzeitraum und Testbedingungen

Beginn: Do. 22 Okt. 18:00 CEST (UTC+2)
Ende: Di. 27 Okt. 22:00 CEST (UTC+2)

Prime Times: 13:00–20:00 Uhr UTC und 01:00–04:00 Uhr UTC
Der Server wird nur während der Prime Time verfügbar sein. Dadurch können wir die größte Anzahl an echten Spielern gleichzeitig versammeln und die Anzahl an Bots in den Gefechten reduzieren.

Es können nur Zufallsgefechte gespielt werden. Falls erforderlich können die Teamaufstellungen mit Bots aufgefüllt werden. Das wird die Wartezeiten in Gefechtswarteschlangen verkürzen, wenn es auf dem Server einmal nicht genug Spieler für Gefechte mit ausschließlich menschlichen Spielern geben sollte.

Wenn der Test beginnt, wird eurem Konto ein Container hinzugefügt, in dem ihr ein zufälliges U-Boot finden könnt. Ihr erhaltet noch zwei weitere Container, wenn ihr eine Reihe von drei Kampfaufträgen abschließt. Dabei könnt ihr einen beliebigen Schiffstyp spielen. Durch das Abschließen des letzten Kampfauftrags werdet ihr garantiert alle drei U-Boote bekommen. Dazu müsst ihr insgesamt 12 000 Basis-EP verdienen.

Es ist für jeden Schiffstyp ein Kampfauftrag verfügbar (außer für U-Boote): Verdient 8000 Basis-EP und ihr erhaltet eine Belohnung in Form von drei Spezialsignalen von jedem Typ auf dem Live-Server. Insgesamt könnt ihr bis zu 96 Signale bekommen.
Im Test wird nur in den Sprachen Russisch und Englisch kommuniziert.

Liste der Änderungen nach den U-Bootgefechten

U-Boote haben ihre Eigenschaft als heimliche Jäger behalten — andere Schiffstypen hingegen haben neue Fähigkeiten hinzugewonnen, um sich gegen sie zur Wehr setzen zu können.

Wichtigste Änderungen
Überarbeitete Sonarping-Mechanik

Ihr braucht jetzt nicht mehr auf die Indikatoren an Bug und Heck eines Gegnerschiffs zu zielen. Um eure Torpedos zum Ziel zu führen, reicht es jetzt aus, wenn ihr einen beliebigen Bereich eines Gegnerschiffs mit eurem Sonarping trefft. Ein erfolgreicher Treffer wird den getroffenen Bereich des Rumpfs hervorheben, dessen Größe von der Breite des Sonarpings abhängt. Eure Torpedos werden auf diesen Bereich des Rumpfs gelenkt. Bei einem zweiten Treffer auf den hervorgehobenen Bereich werden eure Torpedos den Panzerschutz des Ziels ignorieren. Trifft ein Sonarping einen anderen Bereich des Schiffs, während noch der Effekt eines vorherigen Pings aktiv ist, wird die Hervorhebung des ursprünglichen Bereichs zum neuen Bereich wechseln.

Das Treffen von Zielen mit Sonarpings wird für U-Boote jetzt einfacher sein, aber es wird jetzt mehr Können erforderlich sein, den Effekt von zwei Sonarpings zu aktivieren, die den gleichen Bereich getroffen haben.

Der angepingte Bereich des Zielschiffs wird auch für den Spieler hervorgehoben, der das Zielschiff steuert. Besteht zwischen dem hervorgehobenen Bereich des Zielschiffs und den darauf gelenkten Torpedos keine Sichtverbindung, verlieren die Torpedos ihre Zielfindung. Ihr müsst beurteilen, von wo der Ping kam, und den hervorgehobenen Bereich eures Rumpfes aus dieser Richtung weg drehen. Das wird die Effektivität des Torpedoangriffs verringern.

Zu den Änderungen an der Mechanik des Sonarpings gehört auch, dass wir die Möglichkeit zum Wechseln ihrer Breite und Geschwindigkeit entfernt haben. Es ist einfacher, nur einen Sonarpingtyp zum Treffen eines Schiffsrumpfs zu verwenden als zwei Sonarpingtypen mit unterschiedlichen Parametern.

Änderungen an der Batteriemechanik

Im vorherigen Test haben sich U-Boot-Batterien aufgeladen, wenn das U-Boot unter Wasser mit 1/4 Kraft gefahren ist, und eine geringe Batterieladung hatte keine Sanktionen zur Folge. Das ermöglichte es U-Booten, sich ohne große Schwierigkeiten kontinuierlich unter Wasser fortzubewegen.

Wenn jetzt ein U-Boot unter Wasser fährt, wird sich seine Batterieladung bei jeder Geschwindigkeit höchstens bis auf annähernd 30 % ihrer vollen Kapazität regenerieren und nicht durch Bewegung verbraucht. Hat sich die Ladung bis auf 20 % verringert, wird die Breite der Sonarpings reduziert.

U-Boot-Abwehrwaffen für Schlachtschiffe und schwere Kreuzer

Im neuen Testdurchlauf werden Schlachtschiffe und schwere Kreuzer U-Bootabwehr-Flugzeuge anfordern können. Bei der Auswahl dieses Waffentyps bewegt sich die Kamera nach oben und ihr könnt im Umkreis von etwa 10 km mit dem Zielfadenkreuz ein Gebiet auswählen. Nach einer Weile trifft eine Gruppe Flugzeuge ein und wirft in diesem Gebiet Wasserbomben ab. Die Wasserbomben, die die U-Bootabwehr-Flugzeuge mit sich führen, werden schrittweise wieder aufgefüllt. Schlachtschiffe und Kreuzer können die ungefähre Position eines U-Boots mithilfe des Hydrofons auf Entfernungen von 3–5 km bestimmen.

Hydrofon

Die mit den Hydrofonen aller Schiffe erlangten Informationen über die ungefähre Position von U-Booten werden mit allen Verbündeten geteilt. Der Einsatzradius von Zerstörer-Hydrofonen wurde auf etwa 7 km vergrößert. Diese Änderung wird die von Zerstörern geleistete Arbeit bei der U-Bootabwehr erleichtern. Trotzdem bleiben ihre Wasserbomben die schnellste und effektivste Art, ein U-Boot zu zerstören.

Erkennbarkeit von Schiffen für U-Boote

Durch ihre geringe Erkennbarkeit hatten U-Boote zuvor einen zu großen Vorteil, wenn sie Zerstörer angegriffen hatten. Um hier ein Gleichgewicht herzustellen, wurde die normale Erkennbarkeitsreichweite von Oberflächenschiffen für U-Boote um ein Drittel reduziert. Von einem U-Boot aus ist es jetzt schwieriger, ein Schiff zu erkennen, als von einem höher gelegenen Blickwinkel. Zum Beispiel wird ein Zerstörer mit einer Erkennbarkeitsreichweite von 6 km von einem U-Boot aus einer Entfernung von 4 km entdeckt. Gleichzeitig beträgt die durchschnittliche Sichtweite eines U-Boots an der Oberfläche 4,5–5,0 km. Wenn das Schiff zu feuern beginnt, wird das U-Boot es aus einer Entfernung sehen, die der Feuerreichweite des Schiffs entspricht.

Manuelles Aussenden von Sonarwellen

Die Sonarwellen, die die Unterwasserlandschaft in der Umgebung eines U-Boots abbilden und hervorheben, damit Spieler unter Wasser besser navigieren können, wurden zuvor automatisch ausgesandt. Diese Sonarwellen werden ab jetzt durch das Drücken der Taste G ausgesendet. Außerdem werden sie neben der Umgebung auch die Silhouetten von Schiffen abbilden, die sich jenseits der Sichtbarkeitsdistanz befinden. Dadurch erhalten U-Boote mehr Informationen darüber, was sich an der Oberfläche abspielt, und können Angriffe effizienter ausführen.

Weitere Änderungen
  • Es dauert jetzt länger, von der Oberfläche in eine Tiefe abzutauchen, die Schutz vor HE-Waffen bietet. Die Tiefe, in der ein U-Boot von Raketen, Bomben und Granaten getroffen werden kann, wurde von 6 auf 10 Meter erhöht.
  • Es gab außerdem eine Überarbeitung der Unterwasserwelt. Wir haben verschiedene Objekte hinzugefügt und den visuellen Effekt verbessert, der die Landschaft hervorhebt. Das wird die Navigation unter Wasser erleichtern.

Das waren nur die bedeutsamsten Änderungen. Zusätzlich dazu haben wir auch noch viele weitere Elemente des Gameplays überarbeitet, verbessert und angepasst.

Das Spiel mit U-Booten

U-Boote sind verwundbare und vorsichtige Jäger. Ihre Tauchtiefe hat Auswirkungen auf ihre Erkennbarkeit, Sichtweite und Möglichkeiten zur Interaktion mit anderen U-Booten und Schiffen. Manövriert, ändert eure Tauchtiefe, versteckt euch vor Gegnern und überrascht sie mit heimlichen Angriffen von den Flanken.

U-Boote haben einen kleinen TP-Vorrat, also bleibt an den Flanken und greift euren Gegner aus größerer Entfernung oder im abgetauchten Zustand an. Achtet darauf, nicht allzu lange an einer Stelle zu bleiben, und versucht, die Unterstützung eurer Verbündeten zu gewinnen. Droht Gefahr, könnt ihr das Verbrauchsmaterial „Maximaltiefe“ einsetzen.

Für U-Boote sind schwerfällige Schiffe das Hauptziel. Bewegliche Schiffe, die schnell manövrieren können, sind schwer zu treffen.

U-Bootsteuerung
  • Über die Tasten WAS und D steuert ihr die horizontale Bewegung.
  • Drückt F, um aufzutauchen.
  • Drückt C, um abzutauchen.
  • Ctrl+F und Ctrl+C verriegeln die horizontalen Ruder, um entweder zu steigen oder zu sinken.
  • 1 — Sonarpings.
  • 2 — Torpedos.
  • Drückt G, um von einem Unterwasserhydrofon eine Welle auszusenden. Sie hebt die Unterwassertopografie hervor und zeigt Schiffe, einschließlich solcher, die sich jenseits der Unterwasser-Sichtbarkeitsdistanz befinden.

Aufgetauchte und abgetauchte U-Boote

U-Boote können sich zwischen zwei Operationsebenen bewegen: aufgetaucht und abgetaucht (mind. 6 Meter tief). Schlüsselbereiche können nur im aufgetauchten Zustand erobert werden. U-Boote können Oberflächenschiffe auf eine Entfernung entdecken, die 30 % geringer ist als die Erkennbarkeitsreichweite von Oberflächenschiffen.

Taucht ein U-Boot tiefer als 6 Meter, wird seine Geschwindigkeit deutlich sinken, seine Sichtbarkeit um die Hälfte verringert und seine Sichtweite auf den Wert seiner Torpedoreichweite reduziert. Im abgetauchten Zustand kann ein U-Boot nur Schiffe innerhalb seiner Sichtweite entdecken, sofern eine direkte Sichtverbindung zu ihnen besteht.

Ein U-Boot in einer Tiefe von bis zu 10 Metern kann von Granaten, Schiffs- und Flugzeugtorpedos, Flugzeugbomben und Raketen getroffen werden.

Ein U-Boot in einer Tiefe von 30 Metern und mehr kann nur von Schiffen mit „Hydroakustischer Suche“ und von anderen U-Booten entdeckt werden. Allerdings ermöglicht das Hydrofon das Bestimmen der ungefähren Position eines U-Boots.

Das Verbrauchsmaterial „Maximaltiefe“ ermöglicht euch das kurzzeitige Abtauchen in Tiefen von 50–80 Metern. In dieser Tiefe ist der Schaden durch Wasserbomben verringert und das Bestimmen der Position eines U-Boots mit dem Hydrofon nicht mehr möglich.

Akustisch zielfindende Torpedos

Die Hauptbewaffnung eines U-Boots sind akustisch zielfindende Torpedos. Die neue Mechanik — Sonarpings — wird euch dabei helfen, die potenzielle Effektivität eurer Torpedosalven zu erhöhen. Sendet Sonarpings auf gegnerische Schiffe aus. Dadurch werden eure Torpedos auf das Ziel gelenkt und sie verursachen mehr Schaden, wenn diese Verbindung besteht. Torpedos können nur mithilfe eines aktiven Sonarpingeffekts aus der Tiefe auftauchen und einen Gegner treffen.

  • Ein U-Boot kann von jeder Position aus Torpedos abwerfen und Sonarpings aussenden. Im abgetauchten Zustand können Sonarpings in alle Richtungen ausgesendet werden — sogar auf Ziele über oder unter dem U-Boot.
  • Zielt auf ein Gegnerschiff, gebt Vorhalt auf das Ziel und klickt mit der linken Maustaste. Bitte beachten: Anders als beim Feuern folgt die Kamera dem Ziel nicht automatisch.
  • Bei einem Treffer auf das Ziel wird ein Bereich des Rumpfes hervorgehoben. Dabei hängt die Größe des hervorgehobenen Bereichs von der Breite des Pings ab. Eure Torpedos werden genau auf dieses Ziel gelenkt. Der angepingte Bereich des Zielschiffs wird auch für den Spieler hervorgehoben, der das Zielschiff steuert.
  • Ein weiterer Treffer in den hervorgehobenen Rumpfbereich lässt eure Torpedos auf die optimale Tiefe steigen und den Panzerschutz des Ziels ignorieren.
  • Der Effekt eines erfolgreichen Pingtreffers wird 10–25 Sekunden bestehen bleiben (abhängig vom spezifischen U-Boot). Das Treffen eines hervorgehobenen Bereichs eines Schiffs mit einem weiteren Sonarping setzt die Wirkungsdauer zurück.
  • Trifft ein Sonarping einen nicht hervorgehobenen Bereich eines Schiffs, wechselt die Hervorhebung vom vorangegangenen Sonarping zum neuen Bereich. In diesem Fall wird der Effekt-Timer nicht zurückgesetzt.


Das Aussenden eines Sonarpings verbraucht Batterieladung.

  • Unter Wasser kann die Batterieladung höchstens bis auf annähernd 30 % ihrer vollen Kapazität regeneriert werden. Um die Ladung vollständig zu regenerieren, muss das U-Boot an die Oberfläche auftauchen.
  • Die Batterieladung wird maximal auf 30 % ihrer vollen Kapazität regeneriert, wenn sich das U-Boot mit beliebiger Geschwindigkeit unter Wasser bewegt, und sie wird nicht verbraucht, wenn das U-Boot in Bewegung ist. Hat sich die Ladung bis auf 20 % verringert, wird die Breite der Sonarpings reduziert.

Greift ihr ein Schiff aus der Ferne an, solltet ihr weiter Sonarpings aussenden, um ihren Effekt aufrechtzuerhalten, solange eure Torpedos noch zum Ziel unterwegs sind. Vergesst dabei bitte nicht, dass das Lenken eines Torpedos auf sein Ziel mithilfe von Sonarpings keinen Treffer garantiert.

  • Torpedos haben eine sehr schlechte Manövrierbarkeit. Sie verlieren bei Kursanpassungen an Geschwindigkeit und können nicht zu einem Schiff aufholen, das aktiv manövriert.
  • Gibt es keine direkte Sichtverbindung zwischen dem angepingten Schiffsbereich und euren Torpedos, wird die Zielfindung bei ihnen deaktiviert.
  • Hat sich ein Torpedo seinem Ziel bis auf etwa 1 km angenähert, wird die Lenkung deaktiviert und er läuft einfach geradeaus. Ändert euer Ziel in dieser Zeit Geschwindigkeit oder Kurs, wird euer Torpedo sein Ziel verfehlen.
Das Spiel gegen U-Boote

Oberflächenschiffe sind mit Hydrofonen ausgestattet. Damit können sie Bewegungen von U-Booten im Umkreis von 4–5 km um das Schiff herum entdecken. Der Einsatzradius von Hydrofonen auf Zerstörern ist größer — bis etwa 7 km. Die ungefähre Position eines U-Boots wird mit einer speziellen Markierung angezeigt. Die mit den Hydrofonen aller Schiffe erlangten Informationen über die ungefähre Position von U-Booten werden mit allen Verbündeten geteilt.

Eine wichtige Änderung im neuen Testdurchlauf ist die Möglichkeit für alle Schlachtschiffe und die schweren Kreuzer VI AobaVI PensacolaVI NürnbergVI DevonshireVI La Galissonnière und VI Trento, U-Bootabwehr-Flugzeuge anfordern zu können. Ihr könnt diese Bewaffnungsart durch Drücken der Taste 4 auswählen. Die Kamera bewegt sich nach oben und ihr könnt im Umkreis von etwa 7 km um euer Schiff mit dem Zielfadenkreuz ein Gebiet auswählen. Kurz nach dieser Auswahl werden Flugzeuge eintreffen und Wasserbomben in diesem Gebiet abwerfen. Behaltet die Anzeigen eures Hydrofons im Auge und fordert im richtigen Augenblick Flugzeuge an. Berücksichtigt dabei eine gewisse Vorlaufzeit vor ihrem Angriff.

Alle Zerstörer und die Kreuzer VI DallasVI BudjonnyVI Leander, und VI Perth sind mit Wasserbomben bewaffnet. Damit sind sie in der Lage, abgetauchte U-Boote zu treffen. Um sie einzusetzen, müsst ihr euch einem U-Boot nähern und dann durch Drücken der Taste G eure Wasserbomben abwerfen.



Neben Wasserbomben und U-Bootabwehr-Flugzeugen sind Sprenggranaten, ständige Kurswechsel, Hydrofone und die „Hydroakustische Suche“ praktische Mittel im Kampf gegen U-Boote.

  • In einer Tiefe von bis zu 10 Metern kann ein U-Boot von Granaten, Schiffs- und Flugzeugtorpedos, Flugzeugbomben und Raketen getroffen werden.
  • Sprenggranaten sind der effektivste Granatentyp, den ihr gegen U-Boote einsetzen könnt. Selbst wenn sie nicht direkt treffen, können Sie bei einem U-Boot Schaden verursachen. Dank des Splitterschadensbereichs dieser Granaten reicht es aus, wenn sie in der Nähe des U-Boots detonieren.

  • Sowohl Wasserbomben als auch U-Bootabwehr-Flugzeuge können jeweils nacheinander aktiviert werden. Außerdem können sie nach Ablauf ihrer Abklingzeit erneut eingesetzt werden.
  • Wenn sich ein U-Boot in der Maximaltiefe von mehr als 50 Metern versteckt, wird der Schaden durch Wasserbombentreffer zwar reduziert, aber er bleibt dennoch erheblich.
  • Der angepingte Bereich eines Schiffs ist hervorgehoben. Auf diese Weise könnt ihr bestimmen, aus welcher Richtung das U-Boot angegriffen hat. Wenn es zwischen dem angepingten Bereich eures Schiffs und den eintreffenden Torpedos keine direkte Sichtverbindung mehr gibt, werden die Torpedos nicht länger auf euer Schiff gelenkt. Ändert ständig euren Kurs und dreht euren Bug oder euer Heck in Richtung des U-Boots.
  • Das Verbrauchsmaterial „Hydroakustische Suche“ kann ein U-Boot in jeder Tiefe entdecken.
    Beteiligt euch am Test und beurteilt selbst die Verbesserungen bei den U-Booten!

 

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