U.S.-Navy Kreuzer

Bei amerikanischen Kreuzern dreht sich alles um die Kanonen.

Ihre Hauptgeschütze, Sekundärgeschütze und Flugabwehrbewaffnung sind überragend. Nach dem Verzicht auf Torpedo ab der Omaha auf Stufe V können sie stattdessen einen unglaublichen Hagel an Geschossen in so gut wie jede Richtung abfeuern – dank der schnellfeuernden Geschütze, welche auf allen Seiten der kleinstufigen Schiffe angebracht sind, oder in den schnell drehenden Türmen auf höheren Stufen. Jeder Gegner, der sich in Feuerreichweite befindet – besonders Zerstörer – und keine Ausweichmanöver einleitet, ist schnell versenkt. Obwohl die Japaner oft mit besserer Reichweite und Feuerkraft ausgestattet sind, haben die Amerikaner schneller drehende Türme, eine konventionelle Anordnung und höhere Schussfrequenzen.

Die hohen Schusswinkel einiger Kreuzergeschütze – wie auch bei ihren Zerstörerkollegen – sind ein zweischneidiges Schwert, da die Flugbahn durch eine geringe Geschossgeschwindigkeit eingeschränkt wird. Ihre Flugabwehr hält leicht gegnerische Flugzeuge davon ab, ihnen zu nahe zu kommen oder sie gar anzugreifen, wenn der Angriff nicht in großen Schwärmen durchgeführt wird. Aber selbst dann sorgt ein rechtzeitig gezündetes defensives Flakfeuer dafür, schnell die Vorräte der gegnerischen Flugzeugträger zu erschöpfen. Die Des Moines ist der Höhepunkt in der Linie der Kreuzer. Sie hat eine sehr kraftvolle Flugabwehrbewaffnung und die Hauptgeschütze haben eine unübertroffene Schussrate.

 

In World of Warships sind die Kreuzer in Leichte und Schwerer Kreuzer unterteilt.

 

Stufe

Schiff

Geschütze

Informationen


X

3x3 203 mm/55 RF Mk.16

(Spezialschiff) Ein schwerer Kreuzer der Des-Moines-Klasse. Die Lafetten der Hauptbatterie waren mit einem Selbstlademechanismus ausgestattet, wodurch er die stärkste Feuerkraft unter den Schiffen seines Typs besaß. Zu den Vorteilen des Kreuzers zählen die fortschrittliche Radarausrüstung, die starke Fla-Artillerie und der verlässliche horizontale Panzerschutz.

X

4x3 305 mm/50 Mk.8

(Spezialschiff) Dieses Projekt ging der Entwicklung der „großen Kreuzer“ der Alaska-Klasse voran. Die Variante CA2-D war mit zwölf 305-mm-Hauptbatteriegeschützen ausgerüstet.

X

6x2 152 mm/47 DP Mk.16

Der weltweit größte leichte Kreuzer. Er trug eine 152-mm-Mehrzweck-Artillerie als Hauptbatterie, unterstützt von zahlreichen 76-mm-Automatikgeschützen. Er trug die stärkste Flugabwehr aller Schiffe dieses Typs.

X

3x3 203 mm/55 RF Mk.16

Einer der besten schweren Kreuzer der Welt. Das Schiff wurde mit den im Zweiten Weltkrieg gemachten Erfahrungen gebaut, was zu einem ausgezeichnetem Schutz und einer sehr starken Flugabwehrbewaffnung führte. Das Hauptunterscheidungsmerkmal zu den Kreuzern dieses Typs waren die selbstladenden Hauptgeschütze, die eine hohe Feuerrate hatten.

IX

3x3 305 mm/50 Mk.8

(Premiumschiff Ein Beispiel für einen speziellen Schiffstyp, irgendwo zwischen einem Kreuzer und einem Schlachtschiff. Offiziell als "großer Kreuzer" eingestuft, war sie mit 305-mm-Kanonen bewaffnet, hatte eine hohe Geschwindigkeit und eine starke AA-Verteidigung. Andererseits hatte sie einen relativ schwachen Schutz für ihre Größe

IX

3x4 152 mm/47 DP Mk.17

Eine der ersten Versionen eines leichten Kreuzers der US Navy mit einer 152-mm-Mehrzweckartillerie als Hauptbatterie. Die Weiterentwicklung dieses Projekts führte zum Bau der Kreuzer der Worcester-Klasse.

IX

4x3 203 mm/55 Mk.15

Dieser Entwurf eines schweren Kreuzers erschien kurz nach abgeschlossener Entwicklung des Kreuzers Baltimore und war sein direkter Nachfolger (Project CA-B). Die größere Verdrängung erlaubte den Ingenieuren, Panzerschutz und Bewaffnung des Schiffs deutlich zu verstärken. Die Zahl der Hauptgeschütze wurde auf insgesamt zwölf erhöht.

VIII

4x3 203 mm/55 Mk15

(Premiumschiff) Dies ist der Entwurf für einen schweren Kreuzer, der unter dem Projekt CA-B entstand. Das Schiff übertraf die Schiffe der Baltimore-Klasse in Größe und Leistung und verfügte zudem über eine Torpedobewaffnung.

VIII

3x3 203 mm/55 Mk.15

(Premiumschiff) Dieser schwere Kreuzer hat Architektur und Anordnung der leichten Kreuzer der Brooklyn-Klasse übernommen. Anders als ihre Vorläuferklasse, die New Orleans, hat die Wichita ein neues Design der Hauptbatterietürme erhalten, das eine höhere Feuergenauigkeit bietet. Außerdem verfügt sie über eine schwerere Panzerung und hat mehr moderne Mehrzweckgeschütze.

VIII

4x3 152 mm/47 Mk.16

Ein Kreuzer der Cleveland-Klasse. Das Schiff hatte eine überragend gute Flugabwehr und guten Panzerschutz für diesen Schiffstyp. Die Kombination seiner Leistungsmerkmale machte ihn zu einem der leistungsstärksten leichten Kreuzer des Zweiten Weltkriegs.

VIII

3x3 203 mm/55 Mk.15

Ein schwerer Kreuzer der Baltimore-Klasse. Durch größere Abmessungen des Schiffs konnten die Ingenieure die Überlebensfähigkeit des Schiffs steigern, indem sie die Deckpanzerung verstärkten und den Schutz des Antriebs verbesserten. Ein weiterer Unterschied zum Vorgänger war die leistungsfähigere Flugabwehr durch die zahlreichen Mehrzweckgeschütze des Kreuzers.

VII

6x2 127 mm/38 Mk.12

(Premiumschiff) Dieses Schiff gehört zu einer Reihe von Kreuzern mit starken Mehrzweckgeschützen. Der Hauptunterschied zum Typschiff war ihre Kurzstreckenflugabwehr, die auf Kosten einer geringeren Anzahl von Hauptgeschützen verstärkt wurde.

VII

6x2 127 mm/38 Mk.12

(Premiumschiff) Ein für seinen Typ relativ kleines Schiff mit starker Fla-Bewaffnung für gemeinsame Operationen mit Zerstörern. Das Schiff trug Torpedowerfer und zahlreiche schnellfeuernde Mehrzweckartillerie.

VII

5x3 152 mm/47 Mk.16

(Premiumschiff) Ein leichter Kreuzer der Brooklyn-Klasse, dessen Hauptbatterie aus 15 schnellfeuernden 152-mm-Geschützen bestand. In den 1940er Jahren war der Kreuzer mit zahlreichen automatischen Luftabwehrgeschützen ausgestattet.

VII

3x3 203 mm/55 Mk.14

(Premiumschiff) Einer der letzten Kreuzer der US Navy, der unter das Washingtoner Flottenabkommen fiel. Im Vergleich zu seinen Vorgängern hatte das Schiff eine schwerere Panzerung, die seine Überlebensfähigkeit stark steigert. Bei Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Bewaffnung des Kreuzers mit zahlreichen automatischen Fla-Geschützen verstärkt.

VII

5x3 152 mm/47 Mk.16

Ein leichter Kreuzer, ähnlich der Schiffe der Brooklyn-Klasse, aber mit einer anderen Architektur und einer vollwertigen Mehrzweck-Artillerie. Eines der wenigen Schiffe dieses Typs, der fünfzehn 152-mm-Geschützen als Hauptbatterie trug.

VII

3x3 203 mm/55 Mk.12

Dieser Kreuzer war einer der ersten schweren Kreuzer neuer Generation in der US Navy. Zu den Vorteilen des Schiffes gehörte der deutlich verstärkte Panzerschutz. Er überzeugte mit einer erfolgreichen Balance zwischen Bewaffnung, Schutz und Geschwindigkeit, auch unter Berücksichtigung der Beschränkungen hinsichtlich der Verdrängung.

VI

2x3 152 mm/47 Mk.16
2x2 152 mm/47 Mk.16

Eine Variante eines kleinen leichten Kreuzers, dessen Entwicklung dem Bau der Kreuzer der Helena-Klasse vorausging. Er hatte viele Merkmale mit den meisten der folgenden Schiffen dieses Typs der US Navy gemeinsam: moderate Geschwindigkeit, fehlende Torpedobewaffnung und Mehrzweckgeschütze, welche die 152-mm-Hauptbatterie in den Türmen ergänzten.

VI

2x2 152 mm/53 Mk.12
8x1 152 mm/53 Mk.12

(Premiumschiff) Ein schneller Aufklärungskreuzer mit Torpedobewaffnung und schlagkräftiger Artillerie. Das Kriegsschiff trug auch Flugzeugkatapulte. Die Anordnung der Geschütze der Hauptbatterie unterschied sich von den Schiffen derselben Klasse.

V

2x2 152 mm/53 Mk.12
8x1 152 mm/53 Mk.12

Ein Hochgeschwindigkeits-Aufklärungskreuzer mit Torpedobewaffnung und relativ schlagkräftiger Artillerie, bei der ein Teil der Geschütze in Türmen untergebracht war. Es war der erste Kreuzer der US Navy, der Flugzeugkatapulte erhielt.

IV

6x1 152 mm/53 Mk.12

Ein Aufklärungskreuzer, dessen Besonderheiten hohe Geschwindigkeit und Torpedobewaffnung waren. Im Gegensatz zu den meisten Kreuzern der damaligen Zeit war die Artillerie des Kreuzers in offenen Lafetten eingebaut. Der Entwurf der Phoenix wurde nie in die Tat umgesetzt, diente aber als Prototyp für die Kreuzer der Omaha-Klasse.

III

14x1 152 mm/50 Mk.6 

(Premiumschiff) Dies ist ein Kreuzer der St.-Louis-Klasse. Es ist ein großes Schiff mit angemessener Geschwindigkeit, das mit einer großen Anzahl schnellfeuernder Geschütze ausgestattet ist. Der Antrieb des Kreuzers wird durch eine Seitenpanzerung geschützt.

Text

III

14x1 152 mm/50 Mk.6 

Ein typischer „großer“ Kreuzer der Vor-Dreadnought-Ära. Das Schiff war mit zahlreicher Artillerie bewaffnet, deren Feuerrate für damalige Verhältnisse recht schnell war und hatte einen Panzergürtel, der den Antrieb schützte, aber nur eine mittelmäßige Geschwindigkeit.

II

6x1 152 mm/50 Mk6

Premiumschiff) Das Schiff wurde im Vereinigten Königreich für die brasilianische Marine gebaut, aber von der Regierung der USA gekauft. Bei ihrer Indienststellung war die Albany der erfolgreichste Kreuzer der US Navy. Trotz der geringen Größe trug sie eine starke Bewaffnung.

II

4x1 152 mm/50 Mk.6

Ein leichter Kreuzer mit einer für damalige Verhältnisse guten Geschwindigkeit, der aber unter geringer Bewaffnung und Panzerung litt. Das Schiff konnte gut als Aufklärer und Flottillenführer agieren. Die Kreuzer dieser Klasse waren die ersten Schiffe der US Navy mit Turbinenantrieb. Sie blieben lange Zeit die einzigen Turbinenkreuzer in der US Navy.

I

4x1 152 mm/47 Mk.17

Die Patrouillen-Kanonenbote der Erie-Klasse waren als kleine Mehrzweckschiffe gebaut, die eine Reihe von Aufgaben übernehmen konnten, von Artillerieunterstützung bei Landungsoperationen bis zum Schutz von Konvois. Die Schiffe waren für ihre Größe gut gepanzert und gut bewaffnet. Sie waren die ersten in der US Navy, die automatische Fla-Geschütze bekamen.